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Aktuelles

Natürlich steht Deine Führerscheinausbildung für uns immer an erster Stelle. Doch auch darüber hinaus hält unsere Fahrschule für Dich eine Vielzahl zusätzlicher attraktiver Angebote bereit. An dieser Stelle findest Du aktuelle Informationen und Impressionen zu Veranstaltungen, News und interessante Artikel rund ums Fahren!

So sehen Sieger aus: In unserer Rubrik Bestanden gratulieren wir unseren Fahrschülern zur erfolgreichen Führerscheinprüfung. Gerne helfen wir auch Dir dabei, Dich schon bald in die Reihe der lachenden Gewinner einzureihen! Wir beraten Dich jederzeit gerne in allen Fragen rund um die Ausbildung.

Mit unserem monatlichen Newsletter inklusive Gewinnspiel bleibst Du auch nach der Führerscheinausbildung in Fragen der Verkehrssicherheit, Wartung und aktuellen Entwicklungen immer top informiert!

 

 

 

Fun- Learn

Fun- Learn

Fun- Learn....... Langweiliger Theorieunterricht war gestern, bei uns startet ab dem 04.01.2016 unser neues Fun- Learn..... Alle 14 Unterrichtsthemen in unserem neuen überarbeiteten Fun- Learn- System. Sei dabei und erlebe mit uns eine neue Dimension den Theorieunterricht zu erleben. Führerschein machen, so einfach,so schnell, so gut.

02.03.2018 mehr
Alkohol am Steuer

Alkohol am Steuer

Lieber Fahrfreund, Helau, Alaaf und Ahoi – in vielen Regionen Deutschlands feierten die Menschen in den letzten Tagen Karneval. Da die Narren traditionell ein durstiges Völkchen sind, geht es dabei zumeist feuchtfröhlich zu. Doch die ausgelassene Stimmung verleitet schnell zu Unvernunft und Selbstüberschätzung. Im Straßenverkehr ist das Fahren unter Alkoholeinfluss nach wie vor eine der häufigsten Unfallursachen, oft mit fatalen Folgen. Aber auch bei weniger schwerwiegendem Ausgang winken hohe Strafen und empfindliche Bußgelder.      Wir verraten Dir diesen Monat, warum Alkohol nicht nur zur fünften Jahreszeit am Steuer nichts zu suchen hat und geben Tipps, wie Du jederzeit einen klaren Kopf behältst.     Allzeit eine gute und sichere Fahrt wünscht Dir {signatur}.

16.02.2018 mehr
Höchste Zeit für den Motorrad- Führerschein

Höchste Zeit für den Motorrad- Führerschein

Höchste Zeit für den Motorrad-Führerschein! Wer im Frühling beginnt, kann den Sommer noch nutzen Kennen Sie das auch? Die Frühlingssonne lockt die ersten Biker auf die Straße und Sie ärgern sich, nicht dabei zu sein. Doch wenn Sie sich jetzt zum Motorrad-Führerschein anmelden, haben Sie ihn vielleicht erst zum Saison-Ende in der Tasche – und dann heißt es wieder auf den nächsten Frühling warten. „Für viele Grund genug, mit der Ausbildung gar nicht erst anzufangen“, weiß René Winter, Inhaber der Fahrschule René Winter. „Und so geht es dann Jahr für Jahr.“ Doch so lange muss der Motorrad-Führerschein gar nicht dauern, erklärt René Winter. „Inhaber der Klasse B brauchen insgesamt nur zehn Theoriestunden. Zwölf Sonderfahrten gehören außerdem zum Pflichtprogramm; die Anzahl der Übungsstunden hängt natürlich vom persönlichen Talent ab.“ Ein Programm, das sich durchaus in zwei bis drei Monaten absolvieren lässt. Zweiradfans, denen es nicht auf schnelle Maschinen ankommt, stehen noch raschere Wege offen. Bereits für 16-Jährige gibt es den Führerschein der Klasse AM. Er ist relativ leicht zu bekommen und erlaubt, motorisierte Kleinkrafträder wie Moped, Mokick und Roller zu steuern. „Allerdings ist dieser Führerschein in allen folgenden Klassen enthalten, daher sollte man sich gut überlegen, ob man nicht gleich die Klasse A1 macht“, rät Fahrschulbesitzer René Winter. In dieser Klasse sind Leichtkrafträder mit einer Motorleistung bis 11 kW und einem Hubraum bis zu 125 Kubikzentimeter erlaubt. Die Ausbildung ist dementsprechend intensiver: zum Programm gehören z.B. auch Sonderfahrten. Den Motorrad-Führerschein können Volljährige ab dem 18 Lebensjahr machen. Dann jedoch zunächst den neu eingeführten Führerschein der Klasse A2, der für mittelschwere Krafträder bis 35 Kw gilt. Nach zwei Jahren und einer weiteren praktischen Prüfung für die Klasse A dürfen dann auch schwere Maschinen gesteuert werden. Wer dieses Jahr auf zwei Rädern in den Sommer starten möchte, sollte auf jeden Fall jetzt die Weichen dafür stellen. René Winter berät Sie gern unter der Durchwahl 03378-205993 oder direkt in der Fahrschule René Winter, Potsdamerstr. 116, 14974 Ludwigsfede.  

16.02.2018 mehr
Angstfrei zum Führerschein!

Angstfrei zum Führerschein!

Du möchtest so gerne den Führerschein haben um endlich Mobil zu sein und Deinem Leben eine neue Perspektive zu geben? Oder, hast Du  schon mehrere Anläufe genommen, bist aber immer wieder an Deiner Angst, Deinem fehlenden Selbstvertrauen, oder an dem nicht zu bendigen Stress gescheitert? Dann ist es höchste Zeit dem entgegen zu wirken.  Der Entspannungstherapeut/ Entspannungspädagoge René Winter wird Dich dabei begleiten Deine Wünsche und Ziele zu erreichen. Gemeinsam werden wir ein auf Dich passendes Konzept erarbeiten und mit Dir in eine Ruhige, Entspannte und Stressfreie Zukunft planen. Dabei werden wir uns mit den verschiedensten Entspannungsmethoden beschäftigen und Dir auch langfristig einen Weg aufzeigen um zur Ruhe und Gelassenheit zu gelangen. Sowohl therapeutisch als auch präventiv biete ich Dir wissenschaftlich fundierte Entspannungstechniken für Körper und Geist als individuell angepassten Entspannungskurs an. Wir werden uns unter anderem mit dem AT- Autogenes Training und  derm MR – Progressive Muskelrelaxation  befassen. Wir lernen wie man sich selbst in einen ausgeglichenen und entspannten Zustand bringen kann. Autogenes Training unterstützt durch Auto (selbst) – Suggestion (Beeinflussung) die Selbstheilungskräfte. Sie stärkt das Selbstvertrauen und erhöht die individuell wahrgenommene Lebensqualität. PMR – Progressive Muskelrelaxation Diese Methode ist hilfreich, um durch Balance zwischen Seele, Geist und Körper mit belastenden Alltagssituationen zurecht zu kommen. Progressive Muskelrelaxation (zyklische Muskelanspannung und -entspannung) wird eingesetzt, um das Selbstvertrauen zu unterstützen und zu stärken. Durch das direkte Körpergefühl besteht die Möglichkeit mehr Ruhe und Gelassenheit zu erlangen. Diese aufgezeigten Möglichkeiten können Dir helfen Deine Ziele zu erreichen und Deine Lebensqualität zu steigern. Ich stehe Dir mit psychologischer Beratung, mit Coaching oder Therapie zur Verfügung. Es gibt keinen Grund länger zu zögern. Starte heute in Dein neues Leben.

09.02.2018 mehr
Ran an die Angst

Ran an die Angst

Ran an die Angst! Das erste Mal ganz allein am Steuer: das ist ein aufregender Moment für jeden Fahranfänger! Dabei Herzklopfen zu haben, ist ganz normal. Nicht normal ist jedoch die ständige Angst vor dem Fahren. Sie kann so stark werden, dass das Auto irgendwann ganz in der Garage bleibt. Damit es nicht so weit kommt, sollte man der Angst ins Auge sehen und schon bei den ersten Anzeichen auf die Bremse treten. Vor Fahrangst, der Angst vor dem Auto oder dem Autofahren, sind auch ältere, erfahrene Leute nicht sicher. Man fängt an, ständig über bedrohliche Situationen nachzudenken und sich auszumalen, was alles passieren könnte. Die Angst, zum Beispiel auf der Autobahn oder auf unbekannten Strecken einen Unfall zu verursachen oder jemanden zu verletzen, kann so stark werden, dass man am Steuer heftige körperliche Symptome wie Herzrasen, Schweißausbrüche oder Zittern bekommt. Spätestens dann beschließen die meisten, solche Situationen zu vermeiden. Das ist der erste Schritt, sich selbst zu beschränken, und normalerweise hört es hier nicht auf: Man hält immer harmlosere Dinge ebenfalls für gefährlich, bis man sich am Ende gar nicht mehr ans Steuer traut. Deshalb ist es wichtig, nicht vor der Fahrangst wegzulaufen, sondern möglichst früh etwas dagegen zu tun. Ist die Angst bereits zu stark und liegt eine sogenannte „Fahrphobie“ vor, kann nämlich manchmal nur noch eine Therapie helfen. Bei leichteren Fällen reicht es dagegen meist schon, zu einem erfahrener Fahrlehrer zu gehen. Mit ausführlichen Informationen über alles, was einem Angst macht, und einigen Auffrischungsstunden, in denen man gemeinsam die als gefährlich empfundenen Situationen durchfährt, wird man leichte Ängste normalerweise wieder los. Am besten ist, wenn Du schon während der Führerscheinausbildung deinem Fahrlehrer Bescheid sagst, sobald Dich eine Situation nervös macht. Schau Dir genau an, welche körperlichen Symptome Du dabei hast und lege den Grad Deiner Angst auf einer Skala von eins bis zehn fest. Dann könnt ihr gemeinsam daran arbeiten, die Angst zu verringern. Kennst Du jemanden, der Angst vorm Fahren hat, oder fühlst Du Dich selbst unsicher? Wir helfen Euch gerne weiter. Mach gleich einen Termin aus!

09.02.2018 mehr